WEGE ZUR AUTHENTIZITÄT Ich-Sein in einer agilen Gesellschaft

Existenzanalyse 38, 2 2021

PLENARVORTRAG

• Die Fähigkeit, dem Eigenen zu folgen. Wie gelingt Authentizität in der
heutigen Zeit? (Christoph Kolbe)
• Vom ‚Ich im Wir’ zum ‚Wir des Anderen und Fremden’ – und zurück.
Phänomenologische Aspekte und therapeutische Potentiale interkultureller
Begegnung (Georg Stenger)
• Den Finger in die Wunde legen. Ein Plädoyer für die Integration von
Schmerz (Karin Steinert)
• Hysterisch sein. Grundzüge des Erlebens und Behandelns inneren Verloren-Seins. Ein Gespräch (Renate Bukovski, Alfried Längle)
• Kindheit heute – ein Kinderspiel? (Brigitta Mühlbacher)
• Wege zur Authentizität von Unternehmen. Erfahrungen mit existenzanalytischen Ansätzen im Management (Rainer Kinast)

SYMPOSIUM: PSYCHOTHERAPIE & BERATUNG

• Unterdrücktes Selbst-Sein (Doris Fischer-Danzinger, Barbara Gawel)
• Hysterie und Narzissmus im Lichte der agilen Gesellschaft (Barbara Jöbstl)
• Macht Krankheit authentisch(er)? (Elisabeth Petrow)
• „Aber dann beschützt MICH das ‘Inner Beast’ ja!“ – Wie der Ärger junge Menschen an ihr ICH heranführen kann (Esther Purgina)
• Forschung und psychotherapeutische Praxis – wie geht das zusammen?
Wie Forschung die existenzanalytische Praxis unterstützen kann
(Silvia Längle, Astrid Görtz und Clemens Fartacek)

SYMPOSIUM: GESELLSCHAFT

• Personale Inkarnation des Ich im Selbst. Vom Ich zum Selbst zum Wir
(Emmanuel J. Bauer)
• Darf ich so sein, wie ich bin? Die personalen Herausforderungen für jeden
von uns in der modernen Demokratie (Cristina Bacher-Rieger)

ABSCHLUSSARBEIT

• Aspekte der Würde im (Post-)Liberalismus aus existenzanalytischer Sicht
(Andreas Loretz)

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